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Aminosäuren Und Cholesterin – Was Haben Sie Miteinander Zu Tun?

Aminosäuren und Cholesterin – was haben sie miteinander zu tun?

Machen auch Sie sich Sorgen um Ihre Cholesterinwerte? Damit sind Sie nicht allein. Vielen, gerade älteren Menschen werden durch ihren Arzt erhöhte Cholesterinwerte bescheinigt und Cholesterinsenker verschrieben.

Synthetische Cholesterinsenker – sogenannte Statine – auf Arzneimittelbasis haben dabei in letzter Zeit für einige negative Schlagzeilen gesorgt. Viele suchen deshalb natürliche Alternativen für diese nebenwirkungsreichen Arzneimittel.

Unterstützung kommt dabei vielleicht aus dem Bereich der Proteine. Verschiedene Studien haben besonders die Aminosäure Arginin ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt.

Wir haben Ihnen alles Wissenswerte zum Thema Arginin und Cholesterinwerten zusammengestellt.

Alles, was Sie rund ums Thema Cholesterin wissen sollten

Die fettähnliche natürliche Substanz Cholesterin erfüllt viele wichtige Aufgaben in unserem Organismus. Sie ist unter anderem am Aufbau von Zellmembranen beteiligt und befeuert viele Stoffwechselvorgänge im Gehirn.

Cholesterin ist auch ein Ausgangsstoff für die Produktion von Gallensäuren, die der Fettverdauung dienen.

Cholesterin wirkt an der Bildung von Vitamin D sowie verschiedenen Hormonen wie

Allein, wenn Sie diese Aufzählung betrachten, verstehen Sie wahrscheinlich, dass Cholesterin für uns unverzichtbar ist. Deshalb ist der menschliche Organismus auch in der Lage, die Substanz zu etwa 90 % selbst zu produzieren.

Von allen im Körper enthaltenen Cholesterinen produzieren wir den größten Teil, ungefähr zwei Drittel, selbst. Die Bildung erfolgt dabei vor allem in der Leber. Nur etwa 45 % des Gesamtcholesterins nehmen wir mit der Nahrung auf.

Eine cholesterinbewusste Ernährung kann deshalb nur in beschränktem Ausmaß auf den Cholesterinspiegel Einfluss nehmen.

Wie kommt es überhaupt zu erhöhten Cholesterinwerten und was verstehen wir darunter?

Gute und schlechte Vertreter der fettähnlichen Substanz

Das wasserunlösliche Cholesterin kann nicht ohne Weiteres im Blut transportiert werden. Es muss dabei mit wasserlöslichen Eiweißstoffen Verbindungen eingehen. Dabei entstehen sogenannte Lipoproteine – Verbindungen von Fett und Eiweiß.

Je nachdem, welcher Anteil in dieser Kombination überwiegt – der Lipid (Fett)-Anteil oder der Proteinanteil – haben die Verbindungen verschiedene Namen.

Bekannt sind inzwischen:

Cholesterinwerte untersuchen

Daneben gibt es noch ein VLDL, welches eine Vorstufe des LDL darstellt.

Während LDL einen größeren Lipid-Gehalt hat, hat HDL einen größeren Proteinanteil. Grob gesprochen wird das LDL wegen des hohen Fettanteils als „schlechtes“ Cholesterin bezeichnet, dass HDL als „gutes„.

Ausgangslage dieser Bewertung ist die Einschätzung, dass der Lipid-Anteil entscheidend für die Dichte der Substanz ist und damit die mögliche Schädlichkeit der Verbindung bestimmt.

LDL hat im Durchschnitt einen Fettanteil von etwa 75 %, während HDL nur 50 % Fett aufweist.

Je höher der Fettanteil in der Verbindung ist, desto leichter bilden sich daraus verhärtete Kristalle und Ablagerungen an den Gefäßwänden. Sie können sich diese wie Pfropfen vorstellen, die an Wänden kleben und die am Ende Ihre Gefäße verstopfen. Das Ergebnis ist die sogenannte Arterienverkalkung.

Oft werden erhöhte Cholesterinwerte mit erhöhten Blutfettwerten gleichgesetzt.

Diese Gleichsetzung von Cholesterin mit Blutfett allgemein ist nur zum Teil richtig. Die Blutfettwerte werden nicht nur von Cholesterin bestimmt, sondern auch von den sogenannten Triglyceriden. Dabei handelt es sich um fettähnliche Substanzen, die zur Arterienverkalkung beitragen können.

Teilweise angeborene Stoffwechselstörungen können über Triglyceride eine Veranlagung für die Ablagerungen von Fetten an den Gefäßwänden bedingen.

Natürliche Alternativen zu Statinen und anderen Arzneimitteln zur Senkung der Blutfette wirken idealerweise auf die gesamten Blutfette positiv ein.

Normale und erhöhte Werte – welche Risiken können auftauchen?

Erhöhte Cholesterinwerte weisen uns in der Regel auf einen hohen Gesamtcholesterin- und einen erhöhten Spiegel beim LDL hin. Wenn also vom Cholesterinspiegel die Rede ist, sprechen wir auch über das Verhältnis der verschiedenen Werte der Cholesterinarten untereinander.

Höhere Cholesterinwerte sind nicht automatisch ein Hinweis auf einen schlechten Zustand in den Gefäßen und damit ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Risiko bei erhöhen Cholesterinwerten

Es wird heute davon ausgegangen, dass es bei jedem Menschen ein sogenanntes individuelles Herz-Kreislaufrisiko gibt.

Das Risiko setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen wie beispielsweise

  • Übergewicht
  • angeborene Fettstoffwechselstörungen
  • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Status Quo der Gefäßgesundheit (Ablagerungen bereits vorhanden oder nicht)

Diese individuellen Zusammenhänge haben bei vielen Medizinern dazu geführt, das Thema Cholesterin mit etwas anderen Augen zu betrachten.

Je mehr individuelle Risiko-Faktoren bei einem Menschen zusammenkommen, desto wichtiger kann es sein, die Cholesterinwerte effektiv zu senken. Wer einige der genannten Faktoren aufweist, kann schon mit mäßig erhöhten Werten bei Cholesterin zu verstärkter Arterienverkalkung neigen.

Dagegen müssen andere Menschen selbst mit höheren Cholesterinwerten und keinen weiteren Risikofaktoren nicht stärker gefährdet sein als Menschen mit normalen Werten.

Ein erhöhter Cholesterinspiegel und Arteriosklerose

Es geht nicht mehr nur darum, bei jedem Menschen das Cholesterin ohne weitere Anhaltspunkte medikamentös auf einen Standardwert herabzusetzen.

Zu dieser neuen Betrachtungsweise hat auch beigetragen, dass die vielfach schon standardmäßig verschriebenen Statine heftige Nebenwirkungen aufweisen können. Folgen wie Herzinfarkt sowie Schlaganfall könnten sogar mit ihnen assoziiert sein.

Die Forschung ist in diesem Bereich aber noch nicht abgeschlossen.

Das eigentliche Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt bildet am Ende die Arterienverkalkung selbst. Diese hängt nicht nur von den Cholesterinwerten ab, sondern von weiteren individuellen Bedingungen in jedem Menschen und anderen im Blut zirkulierenden Stoffen.

Wenn Sie allerdings verstärkt zur Arterienverkalkung neigen, könnte eine Senkung der Cholesterinwerte bei Ihnen notwendig und sinnvoll sein.

Wer ein erhöhtes individuelles Herz-Kreislaufrisiko hat, bei dem haben sich Senkungen der LDL-Werte auf unter 70 mg/dl als Standard bewährt.

Im Verhältnis von LDL zu HDL ist außerdem zu beachten, dass HDL-Teilchen in der Lage sind, schon vorhandene Ablagerungen in den Gefäßwänden wieder aufzulösen und sie zurück zur Leber zu transportieren. Dort werden diese Teilchen in verschiedenen Umwandlungsprozessen zu anderen Substanzen verarbeitet.

In der Folge vermindert HDL das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und kann sich positiv auf erhöhte LDL-Spiegel auswirken. LDL-Werte sollten deshalb nicht unter 40 mg/dl fallen.

Aminosäuren: kleine Bausteine mit großer Wirkung und vielen Funktionen

Ob Sie nun arzneiliche Statine nehmen oder nicht, vielleicht wünschen Sie sich für die Zukunft eine ergänzende natürliche Möglichkeit, um Ihren erhöhten Cholesterinspiegel zu senken.

Struktur Aminosäure

Wissenschaftler beschäftigen sich regelmäßig mit den möglichen Effekten von Aminosäuren in diesem Zusammenhang. Aminosäuren oder Aminos sind die kleinen Baustoffe, aus denen im menschlichen Organismus körpereigene Proteine gebildet werden.

Das gilt zumindest für rund 20 dieser Stoffe, die als proteinogen bezeichnet werden.

Acht von ihnen sind essenzielle Aminosäuren. Das bedeutet, sie müssen dem Körper mit der Ernährung zugeführt werden, weil sie nicht von uns gebildet werden können.

Merken Sie sich diese essenziellen Vertreter der Aminosäuren:

  • Leucin
  • Valin
  • Isoleucin
  • Lysin
  • Phenylalanin
  • Threonin
  • Methionin
  • Tryptophan

Aminos sind nicht nur Basis für Proteine, sondern erfüllen darüber hinaus auch andere Funktionen im menschlichen Körper.

Neben den essenziellen und nicht-essenziellen Aminosäuren gibt es noch eine Zwischengruppe, die semi-essenziellen Aminosäuren. Sie sind in bestimmten Lebensphasen essenziell, in anderen dagegen nicht.

In der Gruppe der semi-essenziellen Aminosäuren findet sich auch die Aminosäure Arginin.

Das kann Arginin bei erhöhten LDL Werten für Sie tun

Die Aminosäure Arginin ist vermutlich vielen Bluthochdruck-Patienten bekannt, weil sie in gewissem Umfang durch Absenken der Gefäßspannung auf natürliche Weise erhöhte Blutdruckwerte mindern kann.

Diese Aminosäure habe sich auch im Kampf gegen erhöhte LDL-Werte bewährt.

Beispielsweise konnte in einer Studie gezeigt werden, dass der LDL-Wert mit gezielter Zuführung von Arginin um rund 10 % abgesenkt werden konnte. Dabei blieb der Wert für das HDL stabil.

Eine andere Studie, bei der Arginin-reiche Mandeln verzehrt wurden, konnte zeigen, dass LDL um 7 % gesenkt werden konnte.

Studien zu Aminosäuren & Cholesterin

Arginin – was kann es noch?

Da Arginin sich wie bereits beschrieben auch senkend auf den Bluthochdruck auswirken kann, wird diese Aminosäure mit positiven Effekten im Rahmen des sogenannten „metabolischen Syndroms“ verbunden.

Beim metabolischen Syndrom kommen

  • Fettleibigkeit,
  • erhöhte Blutdruck-, Blutfettwerte
  • und ein hoher Zuckerspiegel

zusammen.

Die wissenschaftliche Erforschung der Aminosäure in diesem weiten Feld ist zwar noch nicht abgeschlossen. Allerdings zeigen vereinzelte Studien bereits auf, dass Arginin mindestens zwei Bereiche des metabolischen Syndroms, nämlich erhöhte Blutfett- und Blutdruckwerte positiv beeinflussen könnte.

Arginin und seine Dosierung

Es gibt keine ausreichend fundierten wissenschaftlichen Empfehlungen für die Dosierung von Arginin als Nahrungsergänzungsmittel. Viele Produkte enthalten zwischen 500-700 mg Arginin, wobei sich die Werte auf Arginin-Hydrochlorid beziehen sollten.

Wichtig für die Anwendung von Arginin ist, dass es mit der Aminosäure Lysin konkurriert, wenn es um die Anbindung an bestimmte Rezeptorstellen im menschlichen Organismus geht.

Während Lysin den Ausbruch verschiedener Formen von Herpesinfektionen unterbinden helfen kann, kann Arginin den Ausbruch von Fieberbläschen an den Lippen oder den einer Gürtelrose fördern.

Taurin und Carnitin als Cholesterinspiegel Senker auf natürlicher Basis

Weitere natürliche Helfer zur Senkung erhöhter LDL-Werte sind

  • die Aminosäure Taurin und
  • die vitaminähnliche Substanz Carnitin.

Die Aminosäure Taurin befindet sich in besonders hoher Konzentration im Herzmuskel. Dort weist sie wesentlich höhere Gehalte auf als andere Proteine. Für den Herzrhythmus sind unter anderem Kalium und Kalzium zuständig, die eine Steuerfunktion einnehmen.

Sie bewirken die An- und Entspannung des Herzmuskels.

Taurin regelt hier die Zufuhr der beiden Mineralstoffe zum Herzmuskel. Es wird vermutet, dass Taurin deshalb dabei helfen könne, Herzrhythmusstörungen zu vermeiden und einen hohen Cholesterinspiegel zu mindern.

Diese Wirkung wird dadurch erzeugt, dass Taurin den Gallenfluss anregen und damit den Fettstoffwechsel ebenfalls steuern können soll.

Carnitin kann mit dem Aminosäuren Taurin und Arginin zusammenwirken.

Es hat einen weiteren interessanten Effekt, der die Wirkungen der beiden anderen Aminosäuren unterstützt.

Die intensive Verfestigung und Auskristallisierung von Cholesterin – die sich wie oben beschrieben an den Gefäßwänden ablagern sowie Gallensteine ausbilden – soll durch Carnitin jedenfalls teilweise verhindert werden können.

Blutfette sind normalerweise fettig-flüssig, wenn sie im Blut zirkulieren. Unter bestimmten Umständen kristallisiert Cholesterin hart aus, dabei vergrößern die einzelnen Cholesterin-Teilchen ihr Volumen um bis zu 45 %.

Dabei steigt die Möglichkeit, dass sich die Kristalle mit noch anderen Stoffen verbinden und sich „Plaque“ an den Gefäßwänden bildet.

Wenn Carnitin die Verhärtung beeinflussen könnte, würde die Gefahr der Gefäßverkalkung absinken.

Cholesterinspiegel senken

Können Sie mit Aminosäuren den erhöhten Spiegel bei Blutfetten senken?

Im gesamten Fettstoffwechsel hat unsere Leber eine Schlüsselrolle. Die Leber ist außerdem das Hauptentgiftungsorgan für den menschlichen Organismus. Die Bildung von Gallensäuren findet in ihrem Umfeld statt.

Die Gallensäuren sind für die Fettverdauung und weitere Stoffwechselfunktionen unverzichtbar.

Das gilt auch und besonders für den Kohlenhydratstoffwechsel. Arbeitet dieser nicht effektiv genug, wird verstärkt Zucker in der Leber eingelagert. Das gilt besonders bei übermäßiger Zufuhr von „schlechten“ Kohlenhydraten.

Als schlechte Kohlenhydrate gelten dabei solche, die zu einem intensiven Anstieg der Insulinausschüttung und damit zu starken Blutzuckeranstiegen führen. Zucker wird dabei in Fett umgewandelt. Übergewicht entsteht.

Die gesamte Entwicklung kann nach neueren Erkenntnissen wie übermäßiger Alkoholgenuss zur Entwicklung einer „Fettleber“ führen.

Bei der Fettleber verhärtet und verändert sich das Lebergewebe. Die Leber wird größer. Die Fettleber durchläuft verschiedene Stadien. Das Organ kann am Ende unumkehrbar geschädigt werden.

Die Gesundheit der Leber ist im Zusammenhang mit Aminosäuren noch aus anderen Gründen besonders wichtig.

In der Leber finden verschiedene Umwandlungsprozesse zwischen Aminosäuren statt. Dabei verdient die Substanz Homocystein große Aufmerksamkeit. Ist sie im Übermaß vorhanden, soll auch sie für Ablagerungen in den Gefäßen und für eine verstärkte Gefäßverkalkung sorgen können.

Eine gesunde Leber sorgt im Verbund mit weiteren Mikronährstoffen wie Vitamin B12 und B6 dafür, dass Homocystein in Aminosäuren umgewandelt wird, die unserem Organismus nutzen.

Cholesterin kristallisiert verstärkt aus, wenn wir nicht genug Gallensäure produzieren. Außerdem hat es selbst eine Funktion bei der Produktion von Gallensäure.

Das Phänomen der nichtalkoholbedingten Fettleber ist noch nicht abschließend wissenschaftlich erforscht und auch der Zusammenhang zwischen Fettleber und Cholesterinspiegel noch nicht eindeutig durch Studien belegt.

Hier ist weitere Forschungsarbeit notwendig.

Cholesterin und Aminosäuren – unser Fazit

Besonders im Alter können wir von Aminosäuren bei den Cholesterinwerten und beim Fettstoffwechsel profitieren.

Wir haben in der heutigen Zeit im fortgeschrittenen Lebensalter meist mit einem erhöhten Cholesterinspiegel zu tun. Häufig treten erhöhte Cholesterinwerte nicht isoliert auf, sondern beispielsweise als Teil des metabolischen Syndroms.

Dabei kommt es zur Erhöhung von

  • Blutdruck-,
  • Blutzucker- und Blutfettwerten,
  • zu Übergewicht.

Der Stoffwechsel der Leber nimmt eine zentrale Rolle im Cholesterinstoffwechsel und auch im gesamten Fettstoffwechsel ein. Hier finden verschiedene Umbauprozesse statt, die schädliches LDL unschädlich machen und auch das gefährliche Homocystein ausschalten können.

Damit die Leber ihre zahlreichen Aufgaben erfüllen kann, muss sie gestärkt und insbesondere die Ausbildung einer Fettleber verhindert werden.

Hier könnte der Zufuhr von verschiedenen Aminosäuren in Zukunft eine große Bedeutung zukommen. Gerade um die Überversorgung mit schlechten Kohlenhydraten zu unterbrechen und den gesamten Stoffwechsel des Körpers auf natürliche Weise zu stärken.

Der Cholesterinspiegel ist hier nur ein Faktor, der Beachtung verdient.

Studien haben bereits untermauert, dass eine Aminosäure wie Arginin den Cholesterinspiegel erfolgreich absenken könnte. Auch Taurin konnte sein Potenzial in wissenschaftlichen Studien unter Beweis stellen.

Deshalb empfehlen wir Ihnen, auf die Zufuhr von hochwertigen Aminosäuren zu achten.

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel mit wertvollen Aminosäuren können möglicherweise auch auf bereits bestehende Fettstoffwechselstörungen und Verkalkungen positiv einwirken.

Maik Thies (Fitnessfachwirt IHK)

Unser Ernährungsexperte Maik Thies arbeitet seit 2011 erfolgreich als Personalcoach und Manager für Fitness- & Freizeitanlagen im Gesundheitsmarkt.

Als Fitnessfachwirt und Weltmeister im Bodybuilding gibt er sein Wissen an Menschen weiter, die körperliche und mentale Grenzen neu definieren möchten und Wert auf gesunde und ausgewogene Ernährung legen. Zu seinen Kunden zählen u.a. Skeleton Atlethen Janine Becker und Alexander Gassner, Bobpilotin Stephanie Schneider, Rallye Motorsportler Sepp Wiegand etc.

Er unterstützt Amino4u dabei, die Prozesse des Körpers für Sie einfach und verständlich zu erklären und Ihnen dadurch die Möglichkeit zu geben, wieder mehr Gesundheit und Lebensfreude zu erlangen.

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